
Werbeplakat vor einem Sexshop in Berlin-Marzahn. Leider stimmt diese Aussage nur halb, denn fragen sollten diese Jungs schon noch. Anders gesagt: Wer nicht fragt, muss draußen warten. Wie dieses Plakat.

Werbeplakat vor einem Sexshop in Berlin-Marzahn. Leider stimmt diese Aussage nur halb, denn fragen sollten diese Jungs schon noch. Anders gesagt: Wer nicht fragt, muss draußen warten. Wie dieses Plakat.
Eigentlich wollten wir heute eine Reihe zu “Sex in der Popmusik” starten, und mit einem Lied der Gruppe Hans-A-Plast eröffnen. Der heißt jedenfalls “Sex Sex Sex” und hat u.a. die Zeilen “Mehr Busen, mehr Arsch, Deutschland erröte” und “Wir stopfen euch den Hals mit Sex, Sex, Sex.” Der Song ist übrigens von 1981! Ein Video gibt es dazu aber leider nicht!
Gefunden haben wir stattdessen folgendes:
Werbung für Kondome. Auch nicht schlecht. Was wir auch hätten machen können – Lisa über die Magie sprechen lassen, nach der auch die Münchenerin vergeblich sucht. Aber Lisa hat ab heute Ferien. Aus denen meldet sie sich vielleicht morgen.
Das Deutschlandradio erinnert heute an den vor vierzig Jahren erschienenen Sexualkundeatlas, der die Aufklärung in den Schulen modernisieren sollte. Die erste Auflage war schnell ausverkauft, der Bedarf war also da. Dennoch kritisierte etwa die Wochenzeitung DIE ZEIT damals, dass die Publikation die “Menscherzeugung” als Teil eines technischen Produktionsprozesses darstellte: “Operation gelungen — Patient verstorben. Welcher Patient? Gott Eros selber.” Der Atlas brach Sexualität auf biologische Tatsachen herunter, Sex selbst kam kaum vor, Onanie schaffte es auf zweieinhalb Zeilen.
Ist das heute so anders? (weiterlesen…)