Wie versprochen, behandeln wir in dieser Folge der beliebten Reihe “Sex im Pop” den australischen Sänger Michael Hutchence, der sich mutmaßlich beim Onanieren tödlich stranguliert hat, und zwar 1997. Ja, die Welt ist seltsam, und die Wege der Herren oftmals unergründlich. Beklagen konnte sich Hutchence eigentlich nicht. Er hatte Popsängerinnen (Kylie!), dänische Models und die Exfrau eines anderen Popstars im Bett. Paula Yates hieß die Dame, war die Ex von Sir Bob Geldof und eine in England gehassliebte, sehr bekannte Moderatorin, die ihm, wie man so bescheuert sagt, 1996 auch die Tochter Tiger Lily schenkte. Nach Hutchence’ Tod versank seine Witwe in Depressionen. Im September 2000 kaufte sie sich drei Flaschen Schnaps und verschwand, bis man ihre Leiche fand. Tiger Lily wächst jetzt mit den Kindern von Sir Bob auf. Tja, tragische Geschichte.
Und Michael Hutchence war tatsächlich auch mal mit Kylie zusammen, und zwar zur Zeit der Wende, nämlich von 1989 bis 1990. Zu Kylie beim nächsten Mal mehr. Hier unten sehen wir das Video von Hutchence’ Band INXS, in dem er auf auffallende Art Werbung für Geschlechtsverkehr macht. Vor der Verwendung von Bademantelgürteln sei an dieser Stelle noch einmal nachdrücklich gewarnt.







